Wider das Vergessen und für ein tolerantes Miteinander: Esther Bejarano, Auschwitz-Überlebende, und die Band „Microphone Mafia“ zu Gast am Anton

Konzert Bejarano

Esther Bejarano ist eine der letzten bekannten Überlebenden des Mädchenorchesters Auschwitz. Sie hat Geschichte am eigenen Leib erlebt, hat den Schrecken der NS-Herrschaft mitsamt Aufenthalten in den KZs Auschwitz und Ravensbrück auf schmerzliche Art und Weise spüren müssen. Ihre Eindrücke, ihre Herkunft und ihre Geschichte drückt sie dabei seit Jahren schon zusammen mit ihrem Sohn Joram sowie weiteren Musikern aus. Die dabei behandelten Themen wie Ausgrenzung, Rassismus oder etwa Gewalt sind damals wie heute noch aktuell und gehören längst nicht der Vergangenheit an.

Am Freitag, den 24. November 2017 um 19.00 Uhr wird sich Esther Bejarano auch im St.-Antonius-Gymnasium für diese Themen in einem Konzert mit der Kölner Band MICROPHONE MAFIA. engagieren. Gemeinsam machen sie Musik für ein friedliches Miteinander.

Aktion „Sicheres Fahrrad“ für die Jüngsten am Anton – ein voller Erfolg

FahrradaktionDamit die jüngsten Fahrradfahrer des St.-Antonius-Gymnasiums in der dunklen Jahreszeit sicher am Straßenverkehr teilnehmen können, führte das St.-Antonius-Gymnasium in Zusammenarbeit mit der Polizei zum zweiten Mal die Aktion „Sicheres Fahrrad“ durch. Im Rahmen dieser Aktion überprüfte die Polizei die Fahrräder der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 des St.-Antonius-Gymnasiums auf ihre Verkehrstauglichkeit. Nach gründlicher Prüfung der Fahrräder erhielten fast alle Fahrräder eine Plakette. Mit dieser Plakette wird dokumentiert, dass das Fahrrad erfolgreich überprüft worden ist und gerade auch in der dunklen Jahreszeit das Licht funktioniert.

Grüße aus Cuxhaven

Alle Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler, die diese Woche in Cuxhaven waren, senden herzliche Grüße und wünschen schöne Herbstferien!

„Ein Blick aus dem Klassenzimmer …“ – Abiturientia von 1957 zu Gast am St.-Antonius-Gymnasium

Abiturientia1957Am letzten Septemberwochenende konnte Herr Schürmann, der stellvertretende Schulleiter des St.-Antonius-Gymnasiums, 10 ehemalige Schülerinnen, die 1957 ihre Reifeprüfung bestanden hatten, zu einer Schulführung herzlich willkommen heißen. Aus Anlass dieses besonderen Jubiläums hatten die Schülerinnen von damals keine Mühen gescheut und waren bis aus Aachen und dem Emsland zu ihrer „alten“ Schule angereist.

"BE SMART – DON’T START"

Der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen fand im Schuljahr 2016/2017 zum 20. Mal statt. Zu den Zielen gehört es, das Thema Nichtrauchen in die Schule zu bringen und attraktiv für Schülerinnen und Schüler zu machen. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt „Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form.

„Niemals geht man so ganz“ - Leon Bongartz scheidet aus dem Technik-Team aus

Kurz vor Ende des Schuljahres musste die Schulleitung zu ihrem großen Bedauern Leon Bongartz verabschieden.

Leon Bongartz, Schüler der EF, hat sich überaus zuverlässig  und verantwortungsvoll   in das Technik-Team unserer Schule, in dem sich Schüler sehr selbstständig um die Aula-Technik kümmern, eingebracht.  Durch sein großes Engagement haben sich die Schüler dieses Teams zu unentbehrlichen Helfern bei vielfältigen schulischen Veranstaltungen entwickelt. Mit seinem großen technischen Sachverstand hat Leon immer wieder technische Probleme gelöst und war ein ganz wichtiger und geschätzter Ansprechpartner.

„Ich sehe dich, ich rieche dich, ich probiere dich“ – Lüdinghausen hautnah!

Am Dienstag, dem 4. Juli, hat der Lüdinghauser Nachtwächter und Stadtführer Christoph Davids die sechs neuen Referendarinnen und Referendare durch seine Heimatstadt geführt. Organisiert und begleitet von Herrn Schürmann, nahmen auch die Kolleginnen Frau Düstersiek und Frau Kastrup teil. Die Tour begann um 17 Uhr an der Evangelischen Kirche in der Klosterstraße, in der Herr Davids die Entstehungsgeschichte Lüdinghausens darlegte und von althergebrachten Streitigkeiten zwischen der katholischen und evangelischen Bevölkerung berichtete. Dazu gehörte beispielsweise, dass bis vor 55 Jahren die katholischen und evangelischen Schülerinnen und Schüler durch Stacheldraht auf den Schulhöfen getrennt wurden. Auch religiös bedingte Familienfehden waren Alltag – in einer Stadt, von der Herr Davids sonst behauptet, sie sei halb so groß wie der Chicagoer Friedhof, aber doppelt so tot!

Q1 erlebt aufregenden Tag im Ketteler Hof

Der Blick auf die im kommenden Jahr stattfindenden Abiturprüfungen löste scheinbar in einigen Schülerinnen und Schülern Gedanken an vergangene, unbeschwertere Zeiten an Spiel- und Freizeitgeräten aus. Warum also diese Zeit nicht nochmal zurückholen?