MINT auf Schlössern 2019

MINT auf Schlössern 2019

Am 2. Oktober startete mit dem Besuch einer niederländischen Schulklasse in Lüdinghausen ein neuer Durchgang des Projektes „MINT auf Schlössern". Nach einer gemeinsamen Führung durch die Burg Vischering bekamen die Schülerinnen und Schüler unserer 9b die Gelegenheit, jeweils ein oder zwei Niederländerinnen und Niederländer näher kennenzulernen, mit denen sie einen gemeinsamen Tag mit spannenden Experimenten in der Burg Vischering verbringen konnten.

Leon Focks belegt den zweiten Platz beim Regionalwettbewerb Jugend forscht 2019 in der Kategorie „Chemie“

Leon F. bei Jugend forscht

Leon nahm mit seiner Arbeit zur Fluoreszenz anorganischer Pigmente und organischer Farbstoffe am diesjährigen Wettbewerb teil. Untersucht hat er dabei Pyranin, den leuchtend gelben Farbstoff in Textmarkern und YAG:Ce, ein Pigment, das das ursprünglich blaue Licht einer LED in gelbes Licht verwandelt.

MI(N)TEINANDER GRENZEN ÜBERWINDEN - Das Anton nimmt am Euregio-Projekt „MINT auf Schlössern/in kastelen“ teil

MINT_auf_Schloessern1„Wir können doch gar kein Niederländisch! Was ist, wenn die uns nicht verstehen? Was ist, wenn die sich total langweilen?“, fragten Ole und Justus, die in dem Moment, als die Klasse 9b des St.-Antonius-Gymnasiums erfahren hatte, dass sie am Projekt „MINT-Lab auf Schlössern/in kastelen“ teilnehmen darf, noch voller Enthusiasmus waren, mit etwas mulmigem Gefühl auf dem Parkplatz der Burg Vischering. Und auch die übrigen 26 Schülerinnen der 9b waren ungewöhnlich verhalten, denn am 21.09.2017 war es so weit: Das deutsch-niederländische Projekt, in dem die 9b mit einer Klasse des niederländischen Ulenhofcollege in Doetinchem, Niederlande, an zwei Projekttagen zusammen forschen sollte, sollte in wenigen Sekunden beginnen.

8. MINT-EC-Themenclustertreffen: „Bilingualität und Internationalität an Schulen“

Anton-Kollegin M. Klingauf als Referentin

Zu dem diesjährigen Frühjahrstreffen des MINT-Cluster „Bilingualität & Internationalität“, einem Zusammenschluss von Lehrkräften aus der gesamten Bundesrepublik, die bilingual MINT-Fächer unterrichten, wurde Frau Klingauf als Referentin für den Einstiegsvortrag eingeladen. Die Anton-Kollegin, in Fachkreisen als bilingual-unterrichtende MINT-Lehrkraft mit langjähriger Erfahrung bekannt, folgte dieser Einladung gerne; und die Zuhörerschaft empfanden die Impulse, die in dem praktisch gestalteten Vortrag auch durch ein Beispielexperiment über Chemie als Sachfach gesetzt wurden, als gewinnbringend.

MINT-Urkunden für starke Chemie- und Biologie-Schüler/innen

Warum nicht einfach mal mitmachen? Dieses Motto setzten sich sieben Oberstufenschülerinnen und –schüler und engagierten sich in zwei renommierten MINT-Wettbewerben. 
 
Hannah und Lisa (Q1) stellten sich den Aufgaben der diesjährigen Biologie-Olympiade und meisterten in Hausarbeit die erste Runde. Hannahs Arbeit war hierbei sogar so gut, dass die Schülerin kürzlich für die  Klausur der zweiten Runde zugelassen werden konnte. Das Ergebnis steht noch aus und wir drücken die Daumen.

And the winner is: Sophia Pagel vom St.-Antonius-Gymnasium

Bilinguale Facharbeit in Biologie gewinnt den ersten Preis der Dr. Hans Riegel Stiftung

Sollte Sophia nervös gewesen sein, als sie ihre Facharbeit zum Thema „Induced pluripotent stem cells: A possibility to develop effective medication for Alzheimer’s disease?“ in der Aula der Westfälischen Wilhelms-Universität vortrug, so merkte man ihr dies nicht an. Souverän erläuterte sie in hervorragendem Englisch, ihr Publikum zugewandt im Blick haltend, welches Potenzial aus menschlichem Gewebe gezüchtete Stammzellen für die modernste Forschung, etwa zur Alzheimer-Krankheit bereithalten, aber auch, welche Hindernisse noch unüberwindbar sind auf dem Weg zu Linderung oder gar Heilung.   
 

„NanoGirls“ ganz groß

Ehemalige Anton-Schülerinnen erhalten Zertifikate

„Ganz große NanoGirls“: Ein Widerspruch in sich, schließt der Begriff „nano“ doch immer etwas ein, das den millionstel Teil eines Millimeters betrifft.
 
Aber ehemalige Anton-Schülerinnen des Abiturjahrgangs 2016 wurden mit anderen Teilnehmerinnen ganz groß herausgestellt, als sie im CeNTech (Center for Nanotechnology Münster) in  feierlichem Rahmen ihre Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme am Projekt „Nano4YourLife“ entgegennehmen konnten. Übergeben wurden die Zertifikate von Prof. Dr. Jens Müller und Sybille Niemeier, die das Projekt koordinierte und die Teilnehmerinnen betreut hatte. 

Sechs Anton-Schülerinnen ausgezeichnet für herausragende Leistungen in MINT-Wettbewerben

Mach mal MI(N)T: Aus der Jahrgangsstufe 8 haben sich Lynn N., Sarah L. und  Pia G. im Wettbewerb „bio-logisch!“ zum Thema „Alles im grünen Bereich“ mit unterschiedlichen Aspekten zu Pflanzen und Fotosynthese auseinander gesetzt und gezeigt, dass sie sowohl beim praktischen Experimentieren als auch beim Recherchieren sorgfältig und zielführend vorgegangen sind. Die betreuende Lehrerin Meike Klingauf freut sich natürlich über so viel Neugier und Motivation zum Forschen bei ihren Schülerinnen. Die Mädchen haben die Jury offenbar mit ihren Dokumentationen, die teilweise aus dem Unterricht erwuchsen, aber teilweise auch in eigener Regie zuhause angefertigt wurden, überzeugt. 

Hochkarätig ging es in der Oberstufe zu. In der Q1 haben gleich drei Schülerinnen, Katharina B., Leonie D. und Sophia P. erfolgreich an der ersten Runde der international ausgeschriebenen naturwissenschaftlichen Olympiaden teilgenommen, und sind so ihrem Ziel, ein sogenanntes „MINT-Zertifikat“ zu erhalten, einen großen Schritt näher gekommen.

 

 

 

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