Regionalwettbewerb von „Jugend Debattiert“ trotz(t) Corona-Pandemie

Jarno und Sarah gewinnen Jugend debattiert

Auch in diesem Jahr gestaltet sich unser Schulalltag durch die Corona-Pandemie und die Kontaktbeschränkungen anders. Damit schulische Veranstaltungen trotzdem stattfinden können, benötigt es immer wieder kreative Lösungen.

Solch eine Lösung wurde auch für den Regionalwettbewerb des bundesweiten Schülerwettbewerbes „Jugend debattiert“ gefunden, welcher in diesem Jahr online über den Videokonferenzdienst „Zoom“ stattfand.

 

Auf Nachfrage von Herrn Weyers meldeten wir uns unverzüglich an und sammelten vielseitige Argumente zu den diesjährigen Debattenthemen. Während Schüler*innen der Sekundarstufe 1 darüber diskutierten, ob Mädchen und Jungen in naturwissenschaftlichen Fächern getrennt voneinander unterrichtet werden sollten, beschäftigten wir uns in der Sekundarstufe 2 mit der Frage, ob der Online-Handel zu einer Wiederverwendung von Retouren verpflichtet werden muss.

In dem Wettbewerb treten in 24-minütigen Debatten jeweils zwei Befürworter der Maßnahme gegen zwei Kritiker an, wobei die Diskussionen in Eröffnungsrede, Hauptdebatte und Schlussrede unterteilt sind. Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft der Debattant*innen werden schließlich von einer Jury bewertet.

Uns beiden ist es dabei gelungen, Platz 1 (Jarno) und Platz 2 (Sarah) zu belegen und uns somit für die Landesqualifikation und ein dreitägiges Online-Debattiertraining zu qualifizieren.

Darüber freuen wir uns natürlich sehr und denken, dass der Wettbewerb eine tolle Möglichkeit ist, sich trotz „Social Distancing“ mit Schüler*innen anderer Schulen auszutauschen und kritische Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.